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Die Bundestagswahl und der Wein!


Deutschland hat gewählt. Das Volk entschied sich für das größere Übel. Das lautet: Man nehme von jedem etwas. Die  Tatsache die mich dabei am meisten beunruhigt ist die, dass unser Parlament defacto von Juristen beherrscht wird. Es fiel mir quasi auf, als ich mir die Mühe machte, die in den Bundestag einziehenden Neuparlamentarier der AfD mal näher zu betrachten. Richter, Anwälte und Staatsanwälte wo hin man blickt. Nun ist diese Kaste nicht dafür bekannt besonders revolutionär zu sein, eher das Gegenteil ist der Fall. Da aber der AfD nun auch noch der Nimbus des vulgären rechten Spektrums anhaftet, wird mir schon ein wenig mulmig. Mulmig meine ich in Bezug auf den Zustand unserer Justiz. Dort wird über Personalnot geklagt. Das ist kein Wunder, wenn die ausgebildeten Juristen in den Parlamenten, Ministerien und Ämtern unserer Republik und in Brüssel in Divisionsstärke arbeiten, dabei natürlich unmenschliche Qualen auf sich nehmen, nur um der Demokratie zu dienen. Ich bin mir sicher, dass kein einziger der von den Parteien bestimmten und dem Volk zur Wahl gestellten Volksvertreter irgendwelche anderen Ambitionen hat, als die genannten. Geld zum Beispiel. Ich glaube letzteres spielt da keine Rolle.
Sie wollen einfach nur twittern und das geht besser, wenn man davor mal plakativ an einer Laterne hing.
Ja und nun der Wein. Das deutsche Weingesetz ist, drückt man es nett aus, veraltet. Es trägt dazu bei, dass sich weltweit niemand um deutschen Wein schert. Ja ein paar haben es geschafft, aber deutscher Wein im internationalen Maßstab ist immer noch mit Liebfrauenmilch und süß verbunden. Die "großen Weine"  Land auf Land ab, werden international nicht wahrgenommen.
Die Politik, also die von uns gewählten Volksvertreter könnten das ändern. Da ist nur das Problem, das Sie gar nicht wissen, dass man etwas ändern muss. Großer Wein hat in Old Germany keine Lobby. So zu sagen“ No country for good old/new wine“. Und schaut man sich nun an, was da im Moment los ist: Jamaika oder schwarz - rot, dann wird wohl der Wein noch etwas warten müssen. Ich jedenfalls trau diesem Parlament eine Menge zu (Diätenerhöhung, mehr Rechte für Sondersignal nutzende Politiker  im Straßenverkehr, Vielfliegerbonusmeilen mit der Flugbereitschaft der Bundeswehr etc.), eines allerdings nicht, das sich wo auch immer, irgend etwas, wie Frau Merkel mal sagte, bei den Menschen da draußen - sie meinte uns, ändert.
Und Weingesetze, sind so ziemlich das Letzte was da irgendwer auf der Agenda hat. Ich werde mal versuchen Frau Petry zu kontaktieren, als Mandatsträger in gleich zwei Parlamenten ohne Fraktionszwang sollte man denken: Jawohl die Frau wird gebraucht. Eventuell könnte ja eine fünffache Mutter auch mal daran denken, dass ihre Kinder im Alter sich allein durch trinken von Wein deutlich von den Muslimen abgrenzen können. Wein ist da nämlich verboten. Na dann Prost und eine Bitte, nehmen Sie nicht alles Gelesene zu wörtlich. Das gilt auch für meinen Beitrag.
 
Rainer Albert Huppenbauer  

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