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Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 06.09.2018 um 17:15 Uhr | 0 Kommentare

Nun geht er auch noch unter die Dichter… Denker wäre besser!

Offensichtlich angefressen sollte man nicht über Wein schreiben. Der bedeutendste schreibende Fußballer aller Zeiten hat ein Problem. Er hält den einen oder anderen Winzer der „Breitengradler 51“ für einen elitären Spinner. Wirft Elitedenken in den Raum, vergisst Gusseks Grauburgunder und entwickelt Superlative wie Monument, um es wieder gut zu machen. Er bestimmt wie ein Traminer und Wein überhaupt zu schmecken hat, ein Chardonnay den er gern kaufen würde ist in den falschen Händen, und schon wird ein vom Holz erschlagener Garagenwein das Non plus Ultra.  Nun weiß man nicht in welchem Zustand so eine journalistische Kostbarkeit verfasst worden ist. Eventuell sollte so ein Zeitungsverlag (Naumburger Tageblatt)  mal Pustefixgebläse der Polizei austeilen, um der Sache auf den Grund zu gehen.  
Woher der ganze Frust kommt ist leicht erklärt, er darf nicht mitmachen bei der Auswahl. Also beschränkt er sich auf`s Motzen, möglichst so: Lobt, wo nichts zu loben ist, so dass keiner merkt wie angefressen er ist. Man will ja auch im nächsten Jahr wieder angebrochene Flaschen in das Auto laden und auf der Gästeliste stehen. Das der Beitrag über die Breitengradveranstaltung in  Pforte dann auch mehr von den Winzern bestimmt wird, die als Gäste eingeladen waren (über zwei Drittel des Beitrages) deutet darauf hin, das erkennen nicht nur Therapeuten: Hier fühlt sich einer unverstanden. Tja!
Hier der Artikel
Rainer Albert Huppenbauer

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