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Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 02.11.2018 um 14:33 Uhr | 0 Kommentare

2018 der Jahrgang an Saale Unstrut I Was erwartet uns?

Um diese Frage zu beantworten, habe ich mich auf die Socken gemacht und bei dem einen oder anderen Winzer etwas probiert, was im nächsten Jahr auf die Flaschen kommt. Das Ergebnis könnte einheitlicher nicht sein. Fast alle Weine, mit wenigen Ausnahmen bei den Spätburgundern, machen bereits einen sehr reifen und runden Eindruck, wie man ihn eigentlich erst lange nach der Füllung auf die Flaschent vorfindet.
Das beeindruckendste Ereignis  war der Frühburgunder Göttersitz von Andre Gussek. Selbst der Winzer zeigte sich überrascht von dessen Klarheit, der Aromendichte und seiner Trinkreife. Nun liegt der Gute noch ein Jahr im Fass, da wird es spannend zu beobachten sein, was sich entwickelt. Ich muss sagen, der Wein zum Verkostungszeitraum ja defacto ein Primeur, habe ich so noch nicht getrunken. Ein grandioser Frühburgunder, wie er ganz sicher nur in großen Jahren geht. Zum Vergleich bietet sich das Jahr 2003 an. Noch heute, wie ich auf einer Weinverkostung von Spätburgundern bei Herrn Weigel im Steinmeister schmecken durfte, dass mit Abstand beste Rotweinjahr bisher. Warten wir also ab, aber ich glaube fest daran, dass 2018 dem 2003er ebenbürtig, möglicher Weise sogar besser sein wird. Die Rotweine des 2018er Jahrgangs haben eine ausgezeichnete Tanninstrucktur, die ich so weich aan Saale Unstrut noch nicht erlebt habe. Besonders der Spätburgunder profitiert. Aber auch beim Zweigelt und dem Portugieser bahnt sich etwas Großes an. Bei Matthias Hey wurde ein Portugieser gelesen, den ich auch in der Intensität aller Belange (Farbe, Aromen, Dichte)  kaum mit etwas vergleichen kann. Ein echter Reserv wäre es, wenn der Winzer ihn zwei bis drei Jahre zurückhält und dem Wein die Flaschenreife verordnet. Aber leicht gesagt. Das gilt nicht nur für Matthias Hey. Auch andere Rote anderer Winzer haben
das Potential dazu. Nun wir werden warten müssen, in dem ein oder anderen Fall tue ich das sehr gern.
Die Weißweine, ja an Saale-Unstrut gibt es auch Weißweine. Da wird es sehr schwer. Nicht was die Qualität der probierten Weine betrifft, sondern eine Prognose zu treffen. Ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und behaupte, dass vor allem die Burgunder profitieren werden. Es werden alkoholreiche äußerst komplexe Weine sein, wenn der Winzer den Mut hatte, die Masse von ihnen klassisch trocken zu vergären. Vermutlich wird das in der Breite ein Problem. In der Spitze wird es der Burgunder Ausnahmejahrgang. In der Breite des Gebietes halbtrockene Spätlesen und darüber.
Da kann man nur hoffen, dass wenn schon halbtrockene und süße Spätlesen bzw. Auslesen etc. gefüllt werden, dass man die Säure nicht vergessen hat. Fehlt bei diesen Weinen die Säure wird es fad und langweilig. Aber auch hier sollten wir abwarten. Dennoch glaube ich, dass meine Prognose  aufgehen wird.  

Rainer Albert Huppenbauer

Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 08.10.2018 um 14:12 Uhr | 0 Kommentare

Der Jahrgang 2018 - Deutschland vor größter Lese seit 1999

Es ist viel los auf den Weinbühnen dieser Welt. Aus deutschen Landen übertreffen sich die Meldungen über die Erntemengen. Im Vergleich zum 10 jährigen Durchschnittswert haben alle Weinanbaugebiet zum Teil deutlich zugelegt. Den geringsten Zuwachs weisen Saale-Unstrut (+5%) und Sachsen (+7%) aus. Die größten Zuwächse im Mittel der letzten zehn Jahre reichen von 17% in der Pfalz und 64 Prozent am Mittelrhein. Insgesamt wurden über 11 Mio. Hektoliter Wein geerntet.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die Qualitäten entwickeln. An Saale-Unstrut gehe ich davon aus, dass es viele halbtrockene und liebliche Weine geben wird. Im Spitzensegment (Gussek, Hey, Pawis, Proppe, Lützkendorf, Böhme & Töchter, Born, Wartenberg und Sauer - Steinmeister), erwarte ich eine ganze Reihe hochklassiger Weine in allen Segmenten.
Auch Winzern wie Herrn Bobbe, Andre Zahn, Klaus Böhme und dem Landesweingut Kloster Pforta traue ich ähnliche Qualitäten zu. Nun wir müssen abwarten. Indes sind die ersten Weine des 2018er Jahrgangs schon in den Startlöchern.

Der erste 2018er  Wein von Saale-Unstrut ist im Anmarsch
Der Müller Thurgau von Bernard Pawis, ich durfte schon probieren, wird wohl noch in dieser Woche, also bis 12. Oktober in den Handel kommen. Ich sage mal Weltrekord. Geschmacklich kann ich sagen, dass er mir sehr gut gefällt. Trockner als in den Vorjahren, mit stabiler Mineralität, feinen Zitrusaromen und extraktreich. Auf Grund der Aromenfülle und des dichten Extraktes tut es gut, dass er schön trocken ist und die Säure den Wein frisch macht.

Carabinieri schlagen zu     
In Italien wurde die Sondereinheit NAS  fündig und beschlagnahmte bei zwei Proseccoerzeugern insgesamt Weine im Wert von 3 Millionen Euro. In den Betrieben wurde illegal mit Zucker angereichert. Der Betrug wurde zugegeben. In Italien ist generell das Anreichern und Säuern von Weinen untersagt.

Weineinfuhren nach Deutschland    
Man glaubt es kaum, aber der Import italienischer Weine nach Deutschland ist rückläufig. Im Vergleich zum Vorjahr wurde rund 11% weniger importiert. Dagegen sind die Importe aus Spanien, Südafrika und Neuseeland deutlich gestiegen.
Die größte Einbuße war allerdings bei Weinen aus den USA zu verzeichnen. Sicher auch eine Reaktion auf die derzeitige USA Handelspolitik.

Das war es für heute. Ich freue mich auf spannende Tage bis zum endgültigen Abschluss der Lese an Saale-Unstrut.
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 07.10.2018 um 14:03 Uhr | 0 Kommentare

Die Gleinaer Provinzposse, good oder doch bad Boy?

Die Gleinaer Privinzposse?
Mehr ist eigentlich nicht zusagen. Oder hat noch jemand offene Fragen?
Zur Geschichte: Ende August wurde der langjährige Vorstandsvorsitzende der Gleinaer AG, Siegfried Boy als Vorstand vom Aufsichtsrat entlassen. Der Vorwurf: Sexuelle Belästigung einer Mitarbeiterin der AG. Eine Anzeige gegen Boy wurde nie erstattet, dieser wähnt sich im Recht. Der Vorwurf wurde weder entkräftet noch bewiesen. Seine Ämter als Weinbaupräsident und Vorstand der Freyburger Winzervereinigung ließ er ruhen, wie es hieß, um die Ämter nicht zu beschädigen. Ebene eins.

Ebene zwei: Die Genossenschafter der AG stimmen über Boy und seine Entlassung ab. Laut Berichten der MZ stimmen von 97 anwesenden Mitgliedern der AG, in einer Vollversammlung, 69 gegen die Entlassung. Damit ist Boy wieder im Amt bestätigt.
So die MZ. Allerdings waren nur 60 Mitglieder von 240 tatsächlich anwesen. Vermutlich gibt es für größere Antelseigner mehr Stimmrechete. Vieles bleibt im Dunkeln. Wie setzen sich die Stimmrechte zusammen, ist nur eine Frage. Keiner der berichtenden Hobbyjournalisten fragte das nach.
Warum so entschieden wurde, liegt jedoch auf der Hand, Boy leistete als Vorstand erfolgreiche Arbeit, diese zahlte sich für die großen Genossenschafter aus, dass soll so bleiben. Was man hat, hat man, was kriegt weiß man nicht. Zudem sollte jedem Genossenschafter bei der Abstimmung klar gewesen sein, bleibt die Entlassung bestehen, wird Boy klagen. Die Möglichkeit, dass Boy einen Rechtsstreit gewinnt, oder ein Vergleich geschlossen wird besteht, egal ob er gefehlt hat oder nicht.
Ein Sieg von Boy wäre vermutlich teuer. Zu bezahlen hätten es die Genossenschafter. Ihre Entscheidung daher logisch.
Mit Ebene eins und dem Glaube an Boys Unschuld, hat das gar nichts zu tun.
Und so wird also alles so bleiben wie es war? Aber es wird eine Frage bleiben.

Hat er, oder hat er nicht?

Hat er nicht, dann müsste er, um seine eigene Glaubwürdigkeit zu bewahren, juristisch gegen die Dame  vorgehen, die die Behauptung, dass sie durch Boy sexuell belästigt wurde, in die Welt gesetzt hat. Es wäre Rufschädigung, üble Nachrede und Verleumdung oder alles zusammen. Unterlässt Boy diese Anzeige, bleibt der Verdacht in der Welt. Es muss reiner Tisch gemacht werden. Denn einer lügt. Bei der Ämtervielfalt des Herrn Boy, ihrer Bedeutung für die Region, kann m.E. nur Schaden abgewendet werden, wenn entweder Boy sein Fehlverhalten einräumt, oder die Dame zugibt gelogen zu haben. Da vermutlich beide Seiten das nicht tun werden, bleibt der Verdacht bestehen. Ein Gericht könnte Klarheit schaffen. Bleibt alles wie es jetzt aussieht, müsste auch der Aufsichtsrat Konsequenzen ziehen. Passiert all das nicht, gibt es m. E. einen Deal zwischen den Akteuren. Anders ist das nicht zu erklären.

Hat er doch, und setzt darauf, dass sein Fehlverhalten juristisch nicht bewiesen werden kann und Aussage gegen Aussage steht, dann wird es zur moralischen Frage, die nur Herr Boy selbst beantworten kann.
Die Parallelen zu den in USA gerade laufenden Vorgängen um Trump und seine Männerfreundschaften, Prostituierten Affären, sexuelle Belästigungen und was man sonst so alles liest, ist aus dem gleichen Holz. Es gibt eine Menge Drecksäcke auf der Erde, die um ihre „Ehre“ zu bewahren, ein ganzes Land aus den Angeln heben würden, egal was es kostet. Sie machen auch vor der Zerstörung von Existenzen, ja sogar vor deren physischer Vernichtung keinen Halt, nur um zu bleiben was sie sind. Unter ihnen sind Kirchenfürsten, Staatspräsidenten rund um den Erdball, Präsidenten von Fußballvereinen, IOC Mitglieder, Wirtschaftsbosse (Dieselgate), Filmregisseure, Armeebefehlshaber und ein Bauer.  
It`s money that matters!   

P.S. Man könnte fast einen Liveticker starten. Heute 11.10.2018 wurde bekannt, dass Boy in der Agrargenossenschaft Hausverbot hat. Die Schlösser wurden auch gewechselt, sagt der Volksmund. Aber nicht nur schlechte Nachrichten für den "bad boy" aus Laucha.
Seine Winzervereinigung holt ihn zurück, der Aufsichtsrat, der sich möglicher Weise damit selbst aus der Schusslinie bringen will, eventuell bestehen ja gemeinsame Bindungen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden und den Geschäften des selbigen in Sachsen, hat ihn gebeten doch seinen Posten als Vorstand wieder anzutreten. Aber das war ja ohnehin klar.
Spannend wird die Frage, wie das Präsidium des Weinbauverbandes, das ja Boy gewählt hat, die ganze Sache angeht. Ich befürchte fast, die Winzer und Winzerrinnen sind damit überfordert. Den Winzern möchte man zurufen, denkt an Olly Kahn (ehm. Bayern München) und seinen legendären Satz nach einem verlorenem Spiel : Eier, wir brauchen Eier. Sprachs und ging in die Kabine. 
    Tags: Siegfried Boy, Gleinaer AG
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 12.09.2018 um 11:27 Uhr | 0 Kommentare

Die Weinwelt in diesen Tagen

Jeden Tag erreicht uns eine Flut von Meldungen über alle möglichen Ereignisse in der Welt.
Jeder verantwortliche Politiker rund um den Globus, jetzt sogar Horst Seehofer, twittert seine Meinung in die Welt hinaus, um sie vier Tage später richtig zu stellen. In der Weinbranche geht es in diesem Punkt deutlich gesitteter zu. Wenige Skandale, viele nüchterne, gute Meldungen über Menschen und Wein.
Ich habe mir gedacht, dass ich ab sofort, einmal pro Woche die wichtigsten Meldungen die mich über verschiedenste Quellen erreichen zusammenfasse und diese für sie aufschreibe. Natürlich auch mit der einen oder anderen Wertung.

Die Lese 2018
Die beste Meldung die ich in dieser Woche erhielt, kam von Reinhard Löwenstein. Kurz und knapp: Am Mittwoch (19.09.18) fangen wir an mit lesen. Es sieht sehr gut aus.
Auch an der Mosel war es sehr trocken, dennoch nicht so trocken wie in Mitteldeutschland. Aber die letzten Wochen haben hier wie dort erstaunliches hervorgebracht. Eine Lese die es vermutlich so noch nicht gab. Der überwiegende Teil der Trauben in deutschen Landen ist derart gesund, dass die zu erwartenden Ausfälle durch die Trockenheit kompensiert werden.
Es gibt defacto keine faulen Trauben. Dies legt sich auf die Qualität und die Menge, da nichts aussortiert werden muss. Auch aus anderen Ländern in denen vor zwei Monaten noch deutlich Zurückhaltung angesagt war scheint sich alles zu relativieren. Erstmals hat zum Beispiel Apulien in der Erntemenge Venetien den Rang abgelaufen. Nur aus Apulien wurden elf Mio.
Hektoliter Wein gemeldet. Die Primotivo Fangemeinde wird es freuen, nicht nur der Qualität wegen.
Geringere Lesemengen, im Vergleich zu den Vorjahren, gab es nur in Südafrika und Australien.

Familie Moueix verkauft Anteile von Petrus:
Aus Frankreich wird derweil auch ein Rekord vermeldet. Das ca. elf Hektar große Weingut Château Petrus hat einen neuen Mitinhaber. Die Besitzerfamilie Moueix hat zwanzig Prozent der Anteile an einen südamerikanischen Investor für stolze zweihundert Millionen Euro verkauft. Da das Unternehmen Petrus rund eine Milliarde Euro wert ist, entspricht das einem Hektarpreis von rund achtundachtzig Millionen Euro.

Das Winzerfest an Saale-Unstrut:
Aber weg von den Superlativen, zurück an die Saale. In der letzten Woche fand in Freyburg das traditionelle Winzerfest statt. Eine neue Weinkönigin wurde gekrönt und ein wenig Licht, durch die in diesem Jahr teils gewollten, teils nicht so gewollten personellen Veränderungen im Weinbauverband, ist am Ende des Tunnels zu sehen. Und wenn man es in diesem Gremium (Weinbauverband) schafft, das Winzerfest wieder Winzerfest werden zu lassen, dann ist doch schon viel erreicht.
Ich frage mich, was macht ein Boxer in einem Winzerumzug? Irgendwie passt Wein und Boxer nicht so richtig zusammen. Das ist Klamauk, bestenfalls Karnevalsniveau. Dafür fehlten die Winzer fast vollständig im Umzug. Ein neues Konzept muss her, weg vom allgemeinen Volksfest hin zum vinophilen Ereignis das Menschen den Saale-Unstrut-Wein näher bringt. Ein bisschen Volksfest ist ja nicht schlecht, aber nur Volksfest mit Weinbegleitung ist nicht gut für das Image. Und eventuell machen ja dann auch die verlorenen Söhne (Weingüter), die das Fest in großer Zahl meiden, wieder mit.  
Rainer Huppenbauer

P.S.Bitte beachten Sie, dass wenn Sie einen Kommentar verfassen, dass dieser anonym nicht veröffentlicht wird. Völlig gleichgültig wie er geschrieben ist (pro oder contra). Wenn man eine Meinung hat, sollte man auch dazu stehen.
Tags: Château Petrus, Heymann Löwenstein, Freyburger Winzerfest
Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 06.09.2018 um 17:15 Uhr | 0 Kommentare

Nun geht er auch noch unter die Dichter… Denker wäre besser!

Offensichtlich angefressen sollte man nicht über Wein schreiben. Der bedeutendste schreibende Fußballer aller Zeiten hat ein Problem. Er hält den einen oder anderen Winzer der „Breitengradler 51“ für einen elitären Spinner. Wirft Elitedenken in den Raum, vergisst Gusseks Grauburgunder und entwickelt Superlative wie Monument, um es wieder gut zu machen. Er bestimmt wie ein Traminer und Wein überhaupt zu schmecken hat, ein Chardonnay den er gern kaufen würde ist in den falschen Händen, und schon wird ein vom Holz erschlagener Garagenwein das Non plus Ultra.  Nun weiß man nicht in welchem Zustand so eine journalistische Kostbarkeit verfasst worden ist. Eventuell sollte so ein Zeitungsverlag (Naumburger Tageblatt)  mal Pustefixgebläse der Polizei austeilen, um der Sache auf den Grund zu gehen.  
Woher der ganze Frust kommt ist leicht erklärt, er darf nicht mitmachen bei der Auswahl. Also beschränkt er sich auf`s Motzen, möglichst so: Lobt, wo nichts zu loben ist, so dass keiner merkt wie angefressen er ist. Man will ja auch im nächsten Jahr wieder angebrochene Flaschen in das Auto laden und auf der Gästeliste stehen. Das der Beitrag über die Breitengradveranstaltung in  Pforte dann auch mehr von den Winzern bestimmt wird, die als Gäste eingeladen waren (über zwei Drittel des Beitrages) deutet darauf hin, das erkennen nicht nur Therapeuten: Hier fühlt sich einer unverstanden. Tja!
Hier der Artikel
Rainer Albert Huppenbauer

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