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Autor: Rainer Albert Huppenbauer | 14.09.2016 um 11:25 Uhr | 0 Kommentare

Bukowski kam gut an, obwohl er selbst verhindert war.

Er konnte auch nicht, dennn er ist seit 22 Jahren im wohlverdienten Ruhestand. Das sein alter Ego Hank Schinaski weiterlebt, ist natürlich nur sein Verdienst. Der Abend jedenfalls, über den Dichter Charles Bukowski hat wohl keiner der Zuhörer  so erwartet. Da kamen Geiheimdienstler, weltbekannte Rockstars, Walter Ulbricht und die eine oder andere Figur über einen Dichter zu Wort, der hoch aktuell mal eine Wahl in Amerika mit einem Dinner verglich: Stell dir ein Dinner vor, und du hast die Wahl zwischen kalter und warmer Scheiße. Hellseher war er damit auch noch, die beiden aktuellen Kandidaten sind genau das, was Bukowski meinete. Gewinnt Hillary, worauf die meisten hoffen, ist es nur das kleinere Übel. Allerdings auch nur im Moment. Wie wird sich Hillary fühlen, wenn sie an dem Schreibtisch sitzt, auf oder unter dem ihr Mann Frau Lewinski vernaschte? Was unser Held Bukowki über Frauen schrieb, war dann auch an diesem Abend nicht jedem bekannt. Das ich als Autor, lesender und singender Weinhändler Beifall erhielt, ist auch neu. Nun gut, es war ein kurzweiliger fantasievoller Abend, der von meinen Musikerfreunden Thomas Wittenbecher und Patrick Zörner feinstens gerahmt wurde. Wir werden es wiederholen. Das ein paar meiner besten Freunde fehlten war auch gut, denn die Plätze reichten so schon nicht.

Fotoimpressionen von der in Naumburg geboren und in Berlin lebenden Journalistin und Weinkennerin Heidi Diehl:


Huppenbauer, Wittenbecher, Zörner v.l.n.r.


Publikum nachdenklich


Publikum heiter


RH beim lesen

RH beim singen


Für dich.

Rainer Albert Huppenbauer 31.10.2016
Bilder Heidi Diehl - ich sage Danke Heidi.

   
Tags: Charles Bukowski
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